News

Der Meister zu besuch!!

Die GreenWoodWarriors durften den amtierenden Meister die Evil Deads empfangen.
Das Spiel startet mit einem gut getretenen Kick von Eldorin weit in die gegnerische Spielfeldhälfte.
Der super Spieler Ranak pickte den Ball auf und der Rest der Deads brachte sich an der Mittellinie in Stellung.
Kampftänzer Fayalar und zwei Fänger der GWW`s ignorierten die Anweisungen des sichtlich verärgerten Trainers, schlüpften durch die Defensline und spurteten Richtung Ballträger.
Helmut Wulf der von den Deads für dieses Spiel gemietet wurde nutzte die Gelegenheit und stürmte mit seiner Kettensäge auf Fayalar zu und versetzte ihm einen tödlichen Schnitt vom Hals bis zum Bauch.
Die heimischen Fans waren erleichtert als die Sanitäterin ihn mit einem grünen Wässerchen wieder zum Leben erwecken konnte.
Die Elfen waren nun gewarnt und hielten sich so gut es ging vom Gegner fern.
Der Meister hatte das Spiel im Griff, konnte Zug um Zug Boden gut machen und stellte weitere Woodys raus.
Kurz vor Schluss machte der Meister eine riskante Aktion. Ranak preschte nach vorne und es konnten ihm nur zwei Mitspieler nachfolgen.
Die Gwws nutzten die Chance und konnten den Ball erobern. 
Für die Deads war Eldrine, die den Ball hatte und auf weiter Flur alleine stand, kein Problem. Sie wurde umgenietet. Touchdown für den Titelverteidiger in letzter Minute.
Ach ja dann war da noch die Geschichte mit dem unglaublich müden Baummenschen! Anfangs des Spiel wurde er zu Boden geblockt. Kaum am Boden übermannte ihn eine unglaubliche Müdigkeit, schlief ein und erwachte erst vom Jubel der Dead Fans wieder.
Durch einen Stellungsfehler der Waldbewohner war der 1 Zug Touchdown unmöglich zu realisieren.
Zur Pause stand es 0:1 für die Gäste.
Dank den 2 Ersatzspielern der GWWs traten noch 9 Elfen gegen 11 Untoten an.
Am Anfang lief alles wie gewohnt. Eldorin Ballaufnahme Pass zum Kampftänzer Navaria.
Dann dieser Patzer beim ausweichen von einem sonst so geschickten Elbenfeldspieler.
Die Deads liessen sich nicht zweimal bitten und konnten den Kämpftänzer von den Socken hauen. Irgendwie schaffte er noch dass der Ball zum Werfer purzelte. Eben erst den Ball zum Kampftänzer geworfen und nun hielt er den Ball wieder in seinen Händen!!
Was nun? Ich werfe den Ball doch wieder zum Kampftänzer dachte sich Eldorin. Doch Navaria war nicht bereit und konnte den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Die Deads schafften es nicht das Lederei aufzunehmen. Dank der Geschicklichkeit und den guten Würfeln gelang es den Elfen den Ball zu ergattern und die Seite zu wechseln. Dabei wurde Eldorin zum Bedauern der Elfenfans zu Tode geprügelt. ( Das grüne Wässerchen war leider alle ).Der Meister versuchte so gut wie möglich dem Gegner nach zu setzten. 
Navaria raste vermeintlich gut gedeckt auf der rechten Seite Richtung Endzone.
Die Deads prügelten weiter erfolgreich und freudig auf die Elfen ein. So musste Jyvindar einen weiteren toten Spieler vom Feld tragen lassen.
Die Ghouls machten sich in der Zwischenzeit auf um den Ballträger zu blitzen. 
Mit vereinten Kräften schafften sie das nicht geglaubte, und der Ball lag herrenlos auf dem Feld. Wisron der erfahrenste Fänger in den Reihen der Woodys reagierte am schnellsten und konnte sich den Ball schnappen und in letzter Sekunde den Ausgleich erzielen. Sehr zur Freude des verletzt am Boden liegenden Kampftänzers.
Ach ja, da war noch die Fortsetzung der Baummenschgeschichte. Nach einem Blockversuch in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit lag Borki wieder am Boden und sofort war da wieder diese verflixte Müdigkeit. Der Trainerstaff konnte ihn erst 2 Stunden nach dem Matchende wieder wecken!!
Das Spiel war sehr spannend und unterhaltsam. 
Für Lestat ist das 1:1 eher unglücklich da sein Team gut gespielt hatte. Die Blocker waren zu 90% erfolgreich und die Ghouls machten einen hervorragenden Job gegen den schnellen Gegner.
Jyvindar kann mit dem Unentschieden sicher zufrieden sein. Allerdings wird es im nächsten Spiel gegen die BärnBulls eine grosse Herausvorderung sein nicht unter zugehen ohne Kampftänzer und Eldorin.

Bonesplitter Round 2: FC Nagerpoli vs. Zwrege von Erebor

Der FC Nagerpoli stiehlt den Ball und den Sieg: 2 zu 0 gegen die Zwerge von Erebor.

Die Nagerbande setzt erneut auf Grünhäute: Bomber Dribblesnot wird für den zweiten Match in Folge von den Skaven angeheuert, und dieses Mal Fungus the Loon, der morgensternschwingende Goblin-Fanatiker ist auch auf dem Spielfeld zu bestaunen. Das Wetter spielt verrückt, eine heftige Hitzewelle plagt Zuschauer wie Spieler. 

Die Zwergenmannschaft kickt einen sehr langen Ball, die drei Gossenläufer stürzen sich auf ihn und fangen an in Richtung Endzone zu flitzen. Während dessen herrscht im Mittelfeld pures Chaos: Fungus schlägt gezielt auf den gleichen, armen Langbart dreimal in Serie, aber ohne bleibenden Schaden anrichten zu können. Der übereifrige Starspieler wird einige Sekunden später von vielen Zwergen umzingelt und anschliessend frühzeitig in die K.O. Box befördert. Das FC Nagerpoli nutzt den draus entstandenen Formationsbruch, um ein paar alleingebliebene Zwerge ins Publikum zu schieben. Die linke Flanke zu durchzudringen, wird somit eine Formalität. Die Ratten können ohne grosse Probleme das 1 zu 0 realisieren. 

Die Hitzewelle wird unerträglich, mehrere Spieler der beiden Mannschaften müssen sich am Spielfeldrand erholen. Dies zwingt die Todeswalze der Zwerge, sowohl Bomber Dribblesnot, aufs Spielfeld aufgrund Spielermangel. Keine der beiden Trainer ist damit zufrieden, denn der Schiri hat bereits das Auge auf die beiden versteckte Waffen gesetzt, und wartet nur auf das Halbzeitende, um sie wieder vom Spielfeld zu werfen. Lazzariello, Feldratte mit Tollwut und ein Flair fürs Kicken, schickt den Ball gaaaanz nach hinten: die Zwerge sind somit gezwungen, das ganze Spielfeld in drei Züge zu überqueren, das bedeutet «auf Risiko zu spielen». Sie pusten die Mittellinie weg, aber sie unterschätzen die Unverfrorenheit der Rattenbande: in einen perfekten Zug wird der Ballträger in einem 1 zu 1 Kampf zu Boden geschlagen, der Ball verspringt am perfekten Ort, und der Gossenläufer-Neuling Gaietano der Zweite kann sich durch zahlreiche Langbärte durchzwingen, den Ball aufheben und im letzten Zug der ersten Halbzeit sein zweiten Touchdown erzielen.

Aber die Perfekte Aktion scheint den Ratten sehr schnell zu Kopf zu steigen, denn es kommt mehrmals zu einem Turnover, ohne dass sie eine einzige Aktion vollgebracht haben, eine reine Katastrophe diese zweite Halbzeit. Die Zwerge nehmen den Ball und trotteln voran, sie sind aber wütend und frustriert, und sehnen eher nach Blut als nach Sieg. Insbesondere für den Trollslayer scheint der Ball keine Priorität zu sein: nüchtern betrachtet ist er nicht der richtige Mann für den Job, aber da beiden Läufer ausser Gefecht sind, muss er sich als Ballträger versuchen. Der Zwerg mit Irokesenschnitt vergisst aber schnell was mit dem Leder zu tun ist, geht statt in Richtung Endzone einen Kollegen unterstützen und wird anschliessend zum Ausweichen gezwungen, was natürlich schief geht. Die Ratten nehmen so nochmal Kontrolle über den Ball, es ist aber zu spät für einen weiteren Konter: das Spiel endet 2 zu 0 für den FC Nagerpoli.

Bonesplitter Round 1: Evil Deads vs. FC Nagerpoli

Der Meister Evil Deads trifft in der ersten Runde auf einen demotivierten FC Nagerpoli, und gewinnen gekonnt 2 zu 1. 

Die Ratten haben ein Ass im Ärmel: Bomber Dribblesnot konnte für die Partie angeheuert werden. Der Goblin Bombardier konnte in den ersten Zügen viel Schaden anrichten (bevor er von einem Zombie weggepustet wurde), die Untote waren aber dennoch unaufhaltbar: die erste Halbzeit ist ein regelrechtes Massaker, die Skaven gehen zu Boden und fallen im Minutentakt aus, die erste Halbzeit endet mit 3 Ratten und 7 Untoten auf dem Spielfeld und mit einem Touchdown vom Topscorer der letzten Saison, Ranak der Ghoul.

Die Skaven übernehmen die offensive in der zweiten Halbzeit, aber die überwältigende Unterhand zwingt sie zu einem schnellen Touchdown, denn wenn ein Gossenläufer im gegnerischen Spielfeld mit dem Ball steht, ist er fast nicht mehr aufzuhalten.

Die Evil Deads übernehmen den Ball wieder und fangen wieder langsam, aber souverän voranzugehen. Diego der Gossenläufer versucht mehrmals die defensive Formation zu brechen, ohne Glück, bis er sich sogar verletzt. Nichts schlimmes, gepriesen sei die gehörnte Ratte! Lillone der Rattenoger, VSA-König der letzten Saison, kann nicht ein Zeichen in diesen Match setzen und fällt anschliessend auch aus. Die Untoten können praktisch ungestört Zeit schinden und erzielen somit im allerletzten Zug das 2:1. Ein Match wie aus dem Lehrbuch.

Brugglyn Tribune

Die Rückkehr eines Trainers oder ein verliebter Oger

Barons verlieren Eröffnungsspiel gegen die Thrashers

Mit den Brugglyn Barons tritt ein Team auf die Bühne, das in der Blood Bowl Liga Bern bis anhin so noch nicht gesehen wurde. Bestehend aus zwei adeligen Baronen und ihrem Gefolge nahm man die Barons in der Blood Bowl Szene weitestgehend als arrogant wahr. Dementsprechend schwierig war die Trainersuche, denn so gut wie niemand wollte diesen schnöseligen Haufen aus Blaublütern trainieren.

Nach langer Suche konnte man jedoch mit Double A einen Trainer engagieren, von dem man zuletzt in der Freiburger Blood Bowl Liga gehört hatte. Damals kam er mit seinen Nordland Admirals sogar ins Ligafinale, unterlag jedoch in der „Hell on Heels Arena“ gegen die Venus Virgins mit 2:1. Doch dies alles ereignete sich vor 20 Jahren und Double A verschwand in der Blood Bowl Welt von der Bildfläche. Gerüchten zufolge verkraftete er die Niederlage gegen die Virgins nie und er schloss sich wohl einer Vereinigung von Magiern an, die sich „Magic the Gathering“ nannte. 

Nach 20-jähriger Abstinenz im Profi Blood Bowl kann man wohl mit gutem Recht behaupten, dass Double A ordentlich „Bowlrost“ angesammelt hat. Ein aus der Übung gekommener Trainer mit einem Haufen überheblicher Adeliger. Was kann man von diesen Barons in dieser Saison also erwarten?

Dies fragten sich auch die Fans der Barons, die mit 20 000 Zuschauern in den Dschungel von Lustria gepilgert waren und im Vergleich zu den Thrashersfans deutlich in der Unterzahl waren. Dass Double A bei seinem Trainer-Comeback ausgerechnet wieder gegen ein Amazonenteam antreten musste, stellte sich im Verlaufe des Nachmittags eher als Fluch statt als Segen heraus. Doch dazu später mehr.

Die Barons machten bei gutem Wetter den Anstoss und versuchten eine gute defensive Linie zu halten, die dem ebenfalls im Stadion anwesenden Trainer Gernork nur zu bekannt vorkam. Mit taktisch wohl ausgeklügelten Spielzügen drängten die Thrashers jedoch Zug um Zug immer mehr in die Spielhälfte der Barons. Diese versuchten so gut wie es ging Widerstand zu leisten, sodass es zu einem fragwürdigen Zwischenfall kam. 

In Windeseile stürmte die Nr. 6 der Thrashers an Alexander Wolf, dem Axtmann, vorbei. Hierbei kam es wohl zu einer „Berührung“, welche die Amazone dermassen aus dem Gleichgewicht brachte, dass sie mit vollem Karacho zu Boden fiel. Nur stand sie nach dem Sturz nicht mehr auf und wurde mit aufgespaltetem Schädel vorgefunden. Inwiefern der danebenstehende Axtmann damit zu tun hatte, ist bislang unklar. Fans, die in der Nähe des Vorfalls sassen, waren der Meinung, dass Wolf während des Matches tatsächlich heimlich eine einhändige Axt mit sich führte. Die Blitzerin der Thrashers musste zum Entsetzen des Trainers Lestat und den Thrashersfans tot vom Platz getragen werden.

Der Schrecken währte jedoch nicht lang und verwandelte sich im Nu in Jubel. Die Amazonen umringten und schützten die ballführende Spielerin Hermione vorbildlich, sodass für den kaiserlichen Adel hier kein Durchkommen war. Hermione trug den Ball über die Linie und erzielte den Touchdown zum 1:0.

Beim Wiederanstoss war den Barons klar, dass es vor der Halbzeit nun schnell gehen musste. Eine gekonnte Ballübergabe an den „Naturburschen“ Baron Richard von Fliehr war Gold wert, denn dieser fand die Lücke durch die Amazonenabwehr und konnte Richtung Endzone huschen und noch vor dem Halbzeitpfiff den 1:1 Ausgleich erzielen.

Beim Anpfiff der zweiten Halbzeit erholte sich die Spielerin der Thrashers in der KO-Box und der Ausfall der toten Nr. 6 konnte durch die Ersatzspielerin Theokleia ausgeglichen werden. Bei den Barons sah dies anders aus. „Die eiserne Klaue“ Baron Fritz von Erich verweilte weiterhin in der KO-Box und mit der „Kopfscherenexpertin“  Barbara Blank kannten die Thrashers keine Gnade, obwohl sie den gleichen Vornamen trägt wie Trainer Lestats Frau. Barbara Blank trug sogar eine Verletzung davon und konnte nicht mehr mitspielen. In ihrem Übermut hatten die Barons nicht einmal einen Ersatzspieler dabei und mussten mit zwei Spielern in Unterzahl in die zweite Hälfte starten.

Obwohl sie den Ball empfangen durften, so waren sie ihn auch schon gleich wieder los. Mit einem gekonnten Blitz schlug die Speerspitze der Thrashers ein wie ein Komet. Zwei weitere Spieler der Barons wanderten in die KO-Box und die Amazonen gingen stets auf Nummer sicher und erzielten durch die Amazone Sousanna die verdiente Führung zum 2:1.

Die Spieler der Barons in der KO-Box erholten sich alle nicht und so starteten sie in noch grösserer Unterzahl. Trainer Double A gab die Anweisung nun volles Risiko zu gehen und man spielte immer wieder mit dem Gedanken den Ball ins Seitenaus zu befördern in der Hoffnung, dass er bei den Blaublutfans landen würde und diese den Ball in Richtung Thrashershälfte zurückschiessen, wo sich schon erneut der „Naturbursche“ Baron Richard von Fliehr in Stellung brachte.

Doch das Gegenteil geschah. Ludwig Kaiser, normal bekannt als „der Inbegriff von Eleganz und Effizienz“ stürzte durch eigenes Unvermögen zu Boden und wurde in die Verletzten-Box abtransportiert. Der Ball landete tatsächlich bei den Fans, jedoch bei den Anhängern der Thrashers, die den Ball ins offene Feld der Barons warfen, wo die Fängerin Electra ihn nur noch auflesen musste. Unter frenetischem Applaus der Heimfans stolzierte Electra in die Endzone und liess sich zum 3:1 Sieg feiern.

Tja… und dann war da noch Heidenreich der Oger, der in diesem Match die Hauptrolle in seinem eigenen „Liebesfilm“ spielte. Abgelenkt von einer mysteriösen Cheerleaderin, welche die Thrashers kurz vor Spielbeginn anheuerten, kroch Heidenreich, der Schulterbrecher, zum Ärger von Double A, in der ersten Halbzeit mehrheitlich auf allen Vieren auf dem Boden herum. Mit geheimnisvoller Magie liess die Cheerleaderin Gefühle auf Heidenreich überlaufen. Sie war wie ein Golfstrom für Heidenreichs gefrorene Seele. Der Oger befand sich wie in einem Bann und starrte unentwegt zwei Spielzüge hintereinander zu der Amazonenschönheit. Hemmungslos offen, von ihrem lässigen Frieden besiegt, hatte sie den Oger mental fest im Griff, sodass dieser im gesamten Spiel keine Hilfe für die Barons bieten konnte. Trainer Double A war über dieses Verhalten völlig ausser sich und kündigte Heidenreich an für das kommende Match Scheuklappen zu besorgen. Selbst nach der Abreise der Barons blieb Heidenreich verliebt in Stadionnähe zurück, suchend nach seiner holden Amazonencheerleaderin.

Für die Thrashers war dies ein gelungener Auftakt in die Saison. Ihr taktisch bestdurchdachtes Spiel zahlte sich aus und ihre Agilität und Beweglichkeit werden in der Neckbreakerliga vermutlich noch für viel Furore sorgen.

Auf Double A und seine Barons hingegen wartet wiederum viel Aufbauarbeit. Sie treffen als nächstes auf die noch stärker dezimierten Bonehunters, die von Bombo’s Kneipenschläger personell ordentlich unter die Räder kamen, jedoch immerhin ein Unentschieden davon tragen konnten.

Wir sind gespannt und werden im Oktober in der nächsten Ausgabe der „Brugglyn Tribune“ darüber berichten.

Thermodon Thrashers vs. Brugglyn Barons  

In der Neckbreaker Liga siegen die Amazonen gegen den Kaiserlichen Adel mit 3:1.

Bonesplitter Liga Resultate

Die Zwerge von Erebor trennen sich gegen die Funny Little Freaks mit 1:1 unentschieden.

Die Herrscher der Finsternis verlieren gegen die Green Wood Warriors mit 0:2

Wrath of Nehekhara vs. Goal Diggerz

In der Neckbreaker Liga gewinnen die Wrath of Nehekhara gegen die Goal Diggerz mit 3:0

Neckbreaker Round 1: Bonehunters vs. Bombo’s Tavern

Chaos garantiert im ersten Match der Neckbreaker-Liga! Die Blutgott-Auserwählten Bonehunters treffen auf Bombo’s Tavern, Alkohol-geladene Truppe (eher locker) dem Slaanesh gewidmet.

Technisch begabte Spieler sind nirgends auf dem Feld zu sehen, und es wird von Anfang an klar, dass es viel Zugverluste geben wird. Die Bonehunters scheinen mehr motiviert zu sein, mit dem Ball zu spielen als den Gegner richtig zu verhauen, denn es wird kaum ein guter Rüstungswurf geworfen im ganzen Spiel.

Die überaggressive Art sowohl den vortägigen Alkoholkonsum bei der Bombo’s wird von Nuffle mit eher schlechtem Würfelglück bestraft: Oger und Minotaurus müssen deutlich übertrieben haben, denn sie sind gefühlt jeden zweiten Zug abgelenkt. So ein schwacher Moment ermöglicht den Bonehunters den Ball in Verteidigung zu erobern und somit ein Feldspieler alleine in Richtung Endzone zu schicken. Der darauffolgende Verteidigungsversuch wird von Nuffle selbst abgewinkt (1-Reroll-1 aufs GFI), und somit erzielen die Bonehunters den ersten Touchdown. 

Nur Bombo, der Trollkapitän, ist klar genug im Kopf, um sich zu erinnern, was seine Mannschaft am besten kann: Rippen brechen. Das grünhäutige Monster macht’s ein Paar mal vor, und das Team zieht nach: die Spieler der Khorne-Mannschaft werden in den folgenden Zügen nach und nach ausser Gefecht gesetzt, zum Teil schwerverletzt, und somit kann die bisher kaum nützliche Dunkelelfe ungestört den Ausgleich erzielen. Trotz eindeutiger Überzahl und genug Zeit schaffen die Bombo’s es nicht, den Match zu gewinnen, aber die beiden Trainer sind unter dem Strich zufrieden mit dem Resultat. 

1. Spieltag

Im ersten Spiel in der Bonesplitter Liga verlieren die Ragnarök Röckers gegen die Bärn Bulls mit 0:2.

Saison XIV beendet / Top Scorer

Im Spiel um den 7. und 8. Platz siegten Die Herrscher der Finsternis gegen die Zwerge von Erebor mit 2:1. 

Die Saison ist hiermit offiziell beendet.


Hier die Top Scorer der Saison XIV:

Pass: #3 Eldorin von den Green Wood Warriors mit 11 erfolgreichen Pässen.

VSA: #11 Lillo der Rattenoger des FC Nagerpoli mit 10 verursachten Spielerausfällen.

TD: #6 Ranak von den Evil Deads mit 15 Touchdowns.

Gratulation an die Spieler

Die Evil Deads sind Meister

In einem spannenden Finalspiel gewinnen die Evil Deads gegen die Bärn Bulls mit 1:0 und holen sich somit ihren zweiten Meistertitel in der BBLB. 

Im kleinen Final gewinnen die Ragnarök Röckers ebenfalls mit 1:0 und holen sich den dritten Platz vor dem FC Nagerpoli.

Im Platzierungsspiel um den 5. und 6. Platz, gewinnen die Green Wood Warriors ebenfalls mit 1:0 gegen die Funny Little Freaks.

Platzierungsspiele

Die Green Wood Warriors gewinnen gegen die Zwerge von Erebor mit 2:0.

Die Herrscher der Finsternis verlieren gegen die Funny Little Freaks mit 0:3.

Halbfinale

Im ersten Halbfinalspiel trennen sich FC Nagerpoli und die Bärn Bulls mit 0:1.

Im zweiten Halbfinalspiel gewinnen die Evil Deads gegen die Ragnarök Röckers mit 2:1 nach Verlängerung.

Somit stehen die Evil Deads und die Bärn Bulls im BBLB Finale.

9. Spieltag

Die Vorrunde ist beendet. 

Hier die Resultate der 9. Spielrunde:

Bärn Bulls

1 : 2

FC Nagerpoli

Zwerge von Erebor

1 : 2

Green Wood Warriors

Funny Little Freaks

0 : 1

Evil Deads

Ragnarök Röckers

2 : 0

Herrscher der Finsternis


In den Playoffs treffen nun die Evil Deads auf die Ragnarök Röckers und FC Nagerpoli auf die Bärn Bulls.

In den Platzierungsspielen um die Ränge 5-8 treffen die Green Wood Warriors auf die Zwerge von Erebor und die Herrscher der Finsternis auf die Funny Little Freaks.

8. Spieltag

Die Green Wood Warriors verlieren gegen die Ragnarök Röckers mit 0:1.

Not just Bones verlieren gegen die Zwerge von Erebor mit 0:2.

Knapper Sieg im Spitzenkampf

In einem packenden und intensiven Kampf um die Tabellenspitze setzten sich meine Bärn Bulls mit 1:0 durch. Nachdem sich die Evil Deads für den Angriff entschieden haben, ging es nicht lange und sie durchbrachen meine Linie ohne grosse Probleme über meine rechte Seite. Obwohl mein Stierzentauer seinen Sprint vermasselte und den Untoten so viel Raum zur Verfügung stand, bekam eben dieser Stierzentauer sofort die Chance auf Wiedergutmachung. Dank seinen Fähigkeiten, sich vom Gegenspieler lösen zu können, setzte er zum Blitz auf den Ballträger an. Wie übrigens während der gesamten Partie, waren die Blocks auf seine Ghuls von Erfolg gekrönt. Wenn man es genau nehmen möchte, waren 100% erfolgreich.

Dieser Block war der Wendepunkt in der ersten Halbzeit und ich konnte erfolgreich zum Konter ansetzen, 1-0 zur Pause.


Die zweite Halbzeit begann gut für mich, schnell waren 2 Zombies auf der KO-Box. Mit einem Angriff über meine linke Seite wollte ich mich durchsetzen, dies gelang eher mässig. Aufgrund eines etwas zu offensiven Pressing mit meinen beiden Stierzentauren konnte er meinen Ballträger attackieren und schaffte es mit cleverem Spiel sogar den Ball zu erobern. Natürlich waren diese Aktionen von meinem Gegner etwas glücklich, dass war meine Verteidigung in der ersten Hälfte aber auch.

Wie bereits erwähnt, da kam wieder meine 100% Quote ins Spiel, der Ghul mit dem Ball konnte umgenietet werden und der Ball wurde von den Zuschauern in die gegnerische Hälfte eingeworfen. Mit dieser Position des Balles konnten beide Teams nichts mehr anfangen, der Ball blieb an dieser Stelle bis zum Ende des Spiels liegen. 

 

So ging ein Spitzenkampf zu Ende, welche beide Trainer mit einem toten Spieler zu beklagen hatten. Kaum hat man einen Hobogoblin erfolgreich weiterentwickelt, segnet er das Zeitliche. Dieser Ausfall ist aber insofern zu verkraften, da es sicher noch wichtigere Spieler gibt, welche unbeschadet durch die Partie gingen. Und ich mit diesem Sieg den Sprung an die Tabellenspitze geschafft habe. Die knallharte Defensive, kombiniert mit dem Spielglück, ist in dieser Saison sicher der Schlüssel zum Erfolg, mein Team hat in 7 Spielen erst 1 Touchdown zugelassen. Wir gehen zuversichtlich ins letzte Spiel gegen den FC Nagerpoli, ein Unentschieden reicht sicher, um am Ende der Vorrunde einer der ersten beide Plätze zu besetzen. 

7. Spieltag

Die Ragnarök Röckers gewinnen gegen Not just Bones mit 3:0.


8. Spieltag

Die Herrscher der Finsternis gewinnen gegen die Funny Little Freaks mit 2:1.

Die Evil Deads verlieren 0:1 gegen die Bärn Bulls.

6. Spieltag

Die Zwerge von Erebor verliert gegen die Ragnarök Röckers mit 0:2.


6. Spieltag

Not just Bones verliert gegen die Funny Little Freaks mit 0:2.


7. Spieltag

Die Bärn Bulls gewinnen gegen die Herrscher der Finsternis mit 3:0.

Die Funny Little Freaks verlieren gegen die Green Wood Warriors mit 1:2.

5. Spieltag

Im letzten Spiel der 5. Runde trennen sich die Funny Little Freaks und die Zwerge von Erebor 0:0 unentschieden.


7. Spieltag

Im Spitzenspiel verliert FC Nagerpoli gegen Evil Deads mit 0:2.